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GIANNI

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LUPO

Vorneweg: von einem stehenden Lupo Fotos zu machen, ist praktisch unmöglich: sobald ein Mensch in seiner Nähe ist, sitzt er ihm auf den Füssen oder legt sich vor ihm hin (bitte Bauch kraulen!).

Lupo wurde im November 2014 als ca. halbjähriger Junghund auf der Strasse gefunden. Er ist im Canile erwachsen geworden und kennt das Leben ausserhalb kaum.
Menschen sind Lupo überaus lieb und er bemüht sich immer noch sehr, sie in seiner Nähe nur für sich zu beanspruchen.
Den grösseren, wunderschönen Hund sehen wir eher als Einzelhund oder zu einer gutmütigen Hündin. Bestimmt steckt ein grosser Teil Schäferhund in Lupo - eine Rasse, die das Eingesperrtsein im Tierheim ganz schlecht erträgt.
Bei genügend körperlicher und geistiger Beschäftigung wird Lupo bestimmt rasch zu einem fantastischen Begleiter, denn er gibt sich riesige Mühe, zu gefallen!

Lupo hat eine Schulterhöhe von ca. 60/65 cm.
Er wurde im Sommer 2019 tief positiv auf Leishmaniose getestet - er ist jedoch absolut symptomfrei.

Welche bewegungsfreudigen, sportlichen Menschen (gerne mit Hundeerfahrung) möchten dem anhänglichen Lupo ein Zuhause bieten?

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WALKY

Walky wurde 2015 als Welpe zusammen mit seiner Schwester auf der Strasse gefunden. Seine Schwester wurde adoptiert - Walky hatte kein Glück und ist nun erwachsen und gross geworden - so dass er in Italien keine Chance mehr hat, ein eigenes Zuhause zu finden.
Dabei ist er ein so lieber Kerl - mit Menschen und mit seinen Artgenossen im Tierheim.
Der stattliche Rüde (ca. 60 cm Schulterhöhe) ist ganz anhänglich und sanft zu Zweibeinern und mit seinen vierbeinigen "Gspänli" sehr verspielt - Rüde oder Hündin, klein oder gross - ihm spielt's keine Rolle, er mag alle!

Walky wurde im Oktober 2015 und aktuell im Februar 2017 negativ auf Leishmaniose getestet.

Welchen Menschen, die mit dem grossen Schäferhund-Mischling richtig umzugehen wissen, darf Walky ein treuer Begleiter werden?

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KIM

Kim ist etwa kniehoch (knapp 50 cm Schulterhöhe) und ca. 16 kg schwer. Er wurde mit seiner Schwester Fiammetta zusammen 2009 als Welpe im Tierheim aufgenommen.
Er ist ein sanfter Kerl, alles andere als dominant, zettelt niemals einen Streit an und gerät ab und zu unverschuldet unter die Räder.

Kim ist in letzter Zeit so richtig "aufgetaut", geht auf die Menschen zu und mag es, wenn diese sich um ihn kümmern.
Es macht den Eindruck, als sehne er sich nach all den Jahren im Tierheimtrubel nach einem ruhigen Platz, wo er geliebt und verwöhnt wird.

Für Kim wären geduldige, feinfühlige Menschen die idealen Partner. Er braucht jemanden an seiner Seite, dem er vertrauen kann und der spürt, in welchem Tempo Kim das Leben ausserhalb des Tierheims kennenlernen und bewältigen kann - eine Person, die bei Begegnungen mit andern Hunden auch erkennen kann, welcher Vierbeiner im niemals aggressiven Kim "einen Schwächling" sieht, den man so nebenbei ein bisschen quälen kann.

Kim wurde im Mai 2016 negativ auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose getestet und wartet nun auf sein geeignetes Zuhause.