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Rüden

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KIM

Kim ist etwa kniehoch (knapp 50 cm Schulterhöhe) und ca. 16 kg schwer. Er wurde mit seiner Schwester Fiammetta zusammen 2009 als Welpe im Tierheim aufgenommen.
Er ist ein sanfter Kerl, alles andere als dominant, zettelt niemals einen Streit an und gerät ab und zu unverschuldet unter die Räder.

Kim ist in letzter Zeit so richtig "aufgetaut", geht auf die Menschen zu und mag es, wenn diese sich um ihn kümmern.
Es macht den Eindruck, als sehne er sich nach all den Jahren im Tierheimtrubel nach einem ruhigen Platz, wo er geliebt und verwöhnt wird.

Für Kim wären geduldige, feinfühlige Menschen die idealen Partner. Er braucht jemanden an seiner Seite, dem er vertrauen kann und der spürt, in welchem Tempo Kim das Leben ausserhalb des Tierheims kennenlernen und bewältigen kann - eine Person, die bei Begegnungen mit andern Hunden auch erkennen kann, welcher Vierbeiner im niemals aggressiven Kim "einen Schwächling" sieht, den man so nebenbei ein bisschen quälen kann.

Kim wurde im Mai 2016 negativ auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose getestet und wartet nun auf sein geeignetes Zuhause.

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WALKY

Walky wurde 2015 als Welpe zusammen mit seiner Schwester auf der Strasse gefunden. Seine Schwester wurde adoptiert - Walky hatte kein Glück und ist nun erwachsen und gross geworden - so dass er in Italien keine Chance mehr hat, ein eigenes Zuhause zu finden.
Dabei ist er ein so lieber Kerl - mit Menschen und mit seinen Artgenossen im Tierheim.
Der stattliche Rüde (ca. 60 cm Schulterhöhe) ist ganz anhänglich und sanft zu Zweibeinern und mit seinen vierbeinigen "Gspänli" sehr verspielt - Rüde oder Hündin, klein oder gross - ihm spielt's keine Rolle, er mag alle!

Walky wurde im Oktober 2015 und aktuell im Februar 2017 negativ auf Leishmaniose getestet.

Welchen Menschen, die mit dem grossen Schäferhund-Mischling richtig umzugehen wissen, darf Walky ein treuer Begleiter werden?

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RALLO

Der grosse Rallo ist wirklich ein Riesenbaby. Er ist einfach nur lieb zu allen und ein bisschen tollpatschig.
Rallo wurde 2013 als Welpe gefunden und lebt seit dann im Tierheim.

Er ist kastriert und wurde Ende 2014 negativ auf Leishmaniose getestet.

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KOY

Koy wurde von seiner ehemaligen Besitzerin einfach in unserer kleinen Auffangsstation "deponiert".
Er wurde 2013 geboren und ist als Deutscher Schäferhund ein eher kleiner Vertreter seiner Rasse.
Koy ist unverdorben, er hat keine Erziehung genossen, sondern lediglich im Garten seiner Besitzerin gelebt - er hat aber sicher auch nie etwas Negatives erfahren. Er ist sozialverträglich, geniesst den täglichen Freilauf im Rudel, wobei er sich dort mit den Hunden seiner Grösse oder auch grösseren ausgezeichnet versteht. Menschen mag er sehr.
Koy wartet ungeduldig darauf, entdeckt zu werden, um beweisen zu können, welche rassetypisch tollen Fähigkeiten eines DSH in ihm stecken, die gefördert werden wollen.

Koy ist kastriert und wurde im Februar 2017 negativ auf Leishmaniose getestet.

Welche Menschen sind auf der Suche nach einem wunderschönen und lernbegierigen Hund wie Koy?

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NIAS

Der hübsche Nias wurde als Junghund anfangs April 2017 auf der Strasse gefunden - mit einem viel zu engen Halsband, das ihm eine Verletzung am Hals zugefügt hatte.
Francesca nahm in ihre Obhut und gliederte ihn im Lombardi-Rudel ein.
Nias wurde ca. im September/Oktober 2016 geboren. Ende Juni 2017 hatte er eine Schulterhöhe von gut 50 cm und einen relativ langen Rücken.
Er ist im Rudel ein angenehmer, für sein Alter eher ruhiger Hund, der mit allen klar kommt - nur der Schäferrüde Koy ist ihm nicht ganz geheuer ... er muss daher ab und zu angebellt werden.
Nias ist generell eher vorsichtig und Neues beäugt er erstmal, bevor er darauf zu geht.
Zu Menschen - auch zu Kindern - fasst er nach einem ersten Begutachten und Beschnuppern rasch Vertrauen.

Nias wurde negativ auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose getestet.

Wir können uns Nias gut bei aktiven Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, vorstellen. Ein Ersthund dürfte gerne schon vorhanden sein.

Wer lässt sich von Nias`wunderschönen Augen betören?



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TOTI

Toti - ein ganz kleiner Rüde - wurde auf der Strasse aufgelesen.
Er ist ca. 2014 geboren und ist nicht grösser als eine Katze, allerdings hat er im Moment etwas zu viel auf den Rippen.
Toti ist ein eher scheuer Hundebub, fremde Menschen beäugt er zuerst aus sicherer Distanz, kann von dort aus auch schon mal etwas bellen, und sucht die Nähe von ihm vertrauten Menschen, die er um Streicheleinheiten und Zuneigung bittet.

Toti lebt mit einigen andern Hunden bei einer Freiwilligen auf der Terrasse, er fällt allerdings eher als Einzelgänger auf - dem Spiel der jüngeren Hunde und der Welpen weicht er aus.
Mit den Katzen, die sich mitten in den Hunden aufhalten, zeigt er sich absolut verträglich.

Toti wäre in einem ruhigen Haushalt gut aufgehoben. Bestimmt hätte er nichts gegen einen bereits vorhandenen sicheren Artgenossen, bei dem er die Gelegenheit hätte, einiges abzuschauen und zu lernen.

Trubel und Lärm würde Toti nicht ertragen - auch wenn er natürlich noch viel Potenzial hat, um sich zu entwickeln.

Toti wurde negativ auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose getestet, er ist kastriert, bereits gegen Tollwut geimpft und könnte daher bald seine provisorische Bleibe gegen ein Zuhause bei geduldigen, liebevollen Menschen tauschen.

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LUPO

Vorneweg: von einem stehenden Lupo Fotos zu machen, ist praktisch unmöglich: sobald ein Mensch in seiner Nähe ist, sitzt er ihm auf den Füssen oder legt sich vor ihm hin (bitte Bauch kraulen!).

Lupo wurde im November 2014 als ca. halbjähriger Junghund auf der Strasse gefunden.
Im Canile wurde Lupo erwachsen und - (zu) lange nicht kastriert - zeigte er sich vor allem andern Rüden gegenüber etwas dominant und hatte Mühe, seine Ressourcen mit Artgenossen zu teilen.
Durch das Kastrieren ist Lupo nun bedeutend ruhiger und toleranter geworden. Menschen sind Lupo überaus lieb und er bemüht sich immer noch sehr, sie in seiner Nähe nur für sich zu beanspruchen - aber nicht mehr so offensiv.
Den grösseren, wunderschönen Hund sehen wir eher als Einzelhund oder zu einer gutmütigen Hündin. Bestimmt steckt ein grosser Teil Schäferhund in Lupo - eine Rasse, die das Eingesperrtsein im Tierheim ganz schlecht erträgt.
Bei genügend körperlicher und geistiger Beschäftigung wird Lupo bestimmt rasch zu einem fantastischen Begleiter, denn er gibt sich riesige Mühe, zu gefallen!

Lupo hat eine Schulterhöhe von ca. 60/65 cm.
Er wurde im Juli 2017 negativ auf Leishmaniose getestet.

Welche bewegungsfreudigen, sportlichen Menschen (gerne mit Hundeerfahrung) möchten dem anhänglichen Lupo ein Zuhause bieten?

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KIKO

KIKO HAT INTERESSENTEN :)

Der agile Kiko hat eine Schulterhöhe von knapp 40 cm.
Geboren wurde er 2013, als Junghund wurde er von einer Familie mit Kind adoptiert - drei Jahre später war man seiner überdrüssig und wollte ihn abgeben. Die Geduld der Familie war anscheinend zu Ende, bevor ein neues Zuhause gefunden wurde - jedenfalls wurde Kiko plötzlich auf der Strasse aufgelesen.
Er lebt nun seit Herbst 2016 in der Auffangstation Lombardi. Dort versteht er sich mit seinen Artgenossen sehr gut - nur der Schäferhund Koy gehört ordentlich verbellt, sobald ein Gitter zwischen den beiden ist.

Kiko mag es anfänglich nicht besonders, aufgehoben zu werden - hat er mal Vertrauen in seine Bezugsperson gefasst, lässt er es geschehen.
Er sucht jedoch den Kontakt zum Menschen intensiv - hält man Halsband und Leine in der Hand, freut sich Kiko unwahrscheinlich, weil er weiss, dass es auf einen Spaziergang geht.

Kiko wurde im Frühling 2016 negativ auf Leishmaniose getestet - der Test würde vor einer Adoption wiederholt.

Kiko benötigt sicher Menschen mit Hundeerfahrung, die ihm Zeit geben, Vertrauen zu fassen und ihn nicht vom ersten Tag an mit "Auf-die-Arme-nehmen" bedrängen. Kiko kommt von selbst ... setzt man sich zu ihm hin, "schmuggelt" er sich einem nämlich auf die Knie und fordert Streichelheiten ein.

Wer denkt, für Kiko den passenden Für-immer-Platz zu haben?